Presseinfo: Mahnmal ist wichtig, aber für einige bedrückend

"Im Eingangsbereich des Emmendinger ZfP-Areals steht ein Mahnmal, dass an Morde in der NS-Diktatur erinnert. Chefarzt Stephan Schieting erklärt im Interview Hintergründe und Schwierigkeiten.

Ein halbes Jahr lang stand die 70-Tonnen-Installation am Eingang des Zentrums für Psychiatrie (ZfP). Das Mahnmal soll noch bis ins kommende Jahr an die grauen Busse erinnern, mit denen die Nationalsozialisten psychisch kranke Menschen in die Vernichtungsanstalt transportierten. Die begleitende Vortragsreihe endet an diesem Mittwoch mit dem Abschlussvortrag des Medizinischen Direktors Stephan Schieting. Patrik Müller sprach mit ihm – und wollte wissen, ob so ein Mahnmal im Klinikalltag nicht auch belastend sein kann."

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