25jähriges Jubiläum der ZfP-Gruppe

Mit einer Jubiläumsveranstaltung wurde im ZfP Emmendingen am 3. November das 25jährige Bestehen der ZfP-Gruppe gefeiert.

In diesem Jahr blicken die Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg auf ihr 25-jähriges Bestehen zurück. Am 3. November 2021 fand in diesem Rahmen in der Festhalle des ZfP Emmendingen eine Jubiläumsveranstaltung zum Thema „25 Jahre Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg. Meilensteine der Entwicklung des ZfP Emmendingen seit der Rechtsformänderung 1996“ statt.

Mit dem Gesetz zur Errichtung der Zentren für Psychiatrie wurden die damaligen psychiatrischen Landeskrankenhäuser im Januar 1996 als selbstständige, rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts für die Zukunft ausgerichtet. In dieser Zeit hat sich nicht nur jedes einzelne Zentrum bedeutsam weiterentwickelt. Auch die ZfP-Gruppe hat die Zusammenarbeit in allen Bereichen intensiviert und Synergien nutzen können.

Während der Veranstaltung wurde diese Entwicklung vorgestellt und die Teilnehmenden auf eine Reise von der Vergangenheit, über die Gegenwart, in die Zukunft der Zentren für Psychiatrie und konkret des ZfP Emmendingen mitgenommen. Geschäftsführer Michael Eichhorst begrüßte die rund 60 Gäste in der Festhalle und skizzierte die Geschichte des ZfP Emmendingen seit seiner Gründung im Jahr 1889, bevor Jeton Himaj (Pflegedirektor),  Annette Geiger (stellvertretende Heimdirektorin), Heiko Wiemer (Heimdirektor), Dr. Ralf Zehnle (Medizinischer Direktor Forensik) und Albrecht Schwink (stellvertretender medizinischer Direktor Krankenhaus) in Kurzvorträgen sowohl wesentliche Themen der letzten 25 Jahre aus ihren Geschäftsbereichen präsentierten als auch auf aktuelle sowie kommende Aufgaben und Aspekte eingingen. Zwischen den Vorträgen sorgte Rebekka Breisacher, im ZfP Emmendingen verantwortlich für das Betriebliche Gesundheitsmanagement, mit einer aktiven Pause für Bewegung. Per Videobotschaft grüßte zudem auch Sozialminister Manne Lucha die anwesenden Gäste und sprach allen Mitarbeitenden Dank für ihren täglichen Einsatz aus. Mit der Präsentation zentraler Projekte der kommenden Jahre, wie etwa die Entstehung des Zentrums für seelische Gesundheit in Lörrach, sowie strategischer Zielsetzungen des Zentrums richtete Eichhorst den Blick zum Abschluss in die Zukunft, bevor die Veranstaltung bei einem geselligen Zusammensein zum Ausklang kam.